Drei Wochen Vietnam Dezember 2007

 Vom 10. bis 29. Dezember 2007.

 


Kurzbeschreibung:

 

So, 09.12.2007: 6:00 Uhr aufgestanden. Flug von Zürich nach Singapur.

 

Mo, 10.12.2007: Flug von Singapur nach Hanoi, Hotelsuche und Zimmer beziehen, zum Hoan Kiem See. Besuch des Den Ngoc Son (Jadeberg-Tempel).

 

Di, 11.12.2007: Am Morgen früh auf (7:00 Uhr). Dreistündige Fahrt zur Halong-Bucht. Auf dem Boot ein Zimmer bezogen. Fahrt hinaus, Halt bei der Insel Ti Top, Erklimmen des Aussichtspunktes. Danach mit einem Kleinboot durch einen kurzen Höhlentunnel.

 

Mi, 12.12.2007: Früh auf (7:00 Uhr) und grosse Höhlen auf Hang Sung Sot (frz. Ile de la Surprise) betreten. Danach Rückfahrt zum Hafen. Dreistündige Autofahrt nach Hanoi.

 

Do, 13.12.2007: Aufgestanden um 8:00 Uhr. Mit einem vom Hotel organisierten Taxi zu einer der schönsten und am besten erhaltenen Pagoden ganz Vietnams (laut dem Reiseführer). Die Fahrt bis Chua But Thap dauerte ungefähr eineinhalb Stunden. Besichtigung der Anlage mit anschliessendem Snack und Drink. Vor dem Rückweg gab es ein Essen vor Ort. Dann wieder zurück nach Hanoi. Am Abend Cyclo gefahren durch die Altstadt.

 

Fr, 14.12.2007: Um 7:00 Uhr aufgestanden. Hanoi erkundet: Ho-Chi-Minh-Mausoleum (leider konnte man das Mausoleum nicht betreten, da es freitags geschlossen ist), Park des Gouverneurpalastes und Chua Mot Cot (Ein-Pfahl-Pagode). Danach ging es Richtung Ho Tay (Westsee) und nach längerer Suche fand ich den im Krieg abgeschossenen B 52-Bomber, der noch immer in einem kleinen Tümpel liegt. Nach einem Besuch des Van Mieu (Literaturtempel) durch Hanoi ohne spezielle Ziele. Um 19:00 Uhr Abfahrt des Nachtzuges.

 

Sa, 15.12.2007: Um kurz nach 8:00 Uhr Ankunft in der Kaiserstadt Hue. Hotelsuche und Zimmer bezogen. Teilnahme an einer bereits angelaufenen Tour um kurz nach 9:00 Uhr. Tour: Gartenhaus bei Phu Nong, “Waren“-Herstellung, Tu Duc-Grab, Gräber von Khai Dinh und Minh Mang gefolgt von der Thien Mu Pagode. Mit dem Schiff zurück nach Hue.

 

So, 16.12.2007: Sehr früh aufgestanden (5:50 Uhr). An der DMZ-Tour (Demilitarisierte Zone) teilgenommen. Im Krieg wichtige Dinge gesehen (der Berg Rockpile, der US-Truppen als Basis diente, sowie die grosse Dak Rong Brücke) sowie Pfahlhütten der dort lebenden Vietnamesen. Eine lokale Reiseführerin berichtete vom Krieg. In einem Museum (Nha Bao Tang) konnte man Waffen, Kriegsgegenstände, Fotos, Helikopter, abgeschossene Flugzeuge, Panzer usw. besichtigen. Nach einem kurzen Halt bei der ehemaligen Grenze zwischen Nord- und Südvietnam (Hien Luong Brücke beim Ben Hai-Fluss) ging es weiter zu den Vinh Moc-Tunneln. Danach dreistündige Fahrt zurück nach Hue.

 

Mo, 17.12.2007: Um 8:00 Uhr mit einem normalen Bus zum Wolkenpass und den Tunnel benutzt (statt über den Wolkenpass). Da Nang passiert und nach dem Mittag Hoi An erreicht. Hotel gesucht, Zimmer bezogen. Hoi An erkundet, ausgeruht, bisherige Fotos und Videos auf DVD nach Hause geschickt (am 31.12.2007 angekommen).

 

Di, 18.12.2007: Nachdem ich um 7:20 Uhr aufgestanden bin, ging es nach dem Frühstück mit einem kleinen Bus zur alten Tempelstadt My Son. Dann ging es mit dem Boot zurück Richtung Hoi An. Das Boot legte aber eine Pause bei der Cam-Nam-Insel ein. Am Nachmittag durch Hoi An und die japanische Brücke besucht.

 

Mi, 19.12.2007: Ausgeschlafen (11:00 Uhr). Erholungstag. Nach 18:00 Uhr Abfahrt mit dem Nachtbus.

 

Do, 20.12.2007: Um ungefähr 8:00 Uhr in Nha Trang angekommen. Hotelsuche und Zimmer bezogen. Nha Trang erkundet (Restaurants und Cafes, Internetcafes, Fotolabor, Supermärkte, Geldautomaten, Hotellage), Cyclo gefahren am Strand verweilt.

 

Fr, 21.12.2007: Bis 11:00 Uhr ausgeschlafen. Dann mit vom Hotel organisiertem Motorrad-Taxifahrer zu vier Sehenswürdigkeiten von Nha Trang: Chong-Felsen in der Bucht (beim Hon-Chong Strand), Po Nagar Cham-Türme, Statuen eines liegenden Buddha und die grosse Buddhastatue bei Chua Long Son sowie die Kirche in der Nähe des Bahnhofs. Nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es zur Seilbahnstation. Besuch der Insel Hon Tre (Bambus-Insel), die den VinPearl-Amüsierpark beinhaltet.

 

Sa, 22.12.2007: Um 6:00 Uhr aufgestanden und mit dem Bus Richtung Da Lat, welches wir um 15:30 erreichten. Hotelsuche und Zimmer bezogen. Umgebung geprüft.

 

So, 23.12.2007: Bis 11:00 Uhr ausgeschlafen und zum Xuan-Huong-See. Vom alten Bahnhof aus mit dem Zug zu Trai Mat für Tempelbesichtigung. Dann zurück und durch Da Lat, unter anderem die einstige Eliteschule Lycée Yersin.

 

Mo, 24.12.2007: Für die Tour um 7:00 Uhr aufgestanden. Mit einer Seilbahn zum Thien Vien Truc Lam Meditationszentrum beim Tuyen Lam-See. Das nächste Ziel war der Prenn-Wasserfall gefolgt von Bao Dai’s Sommerpalast. Nach einem Besuch eines Dorfes der Lat ging es zum so genannten XQ Historical Village. Dort werden verschiedene Dinge – allem voran hübsche gestickte Bilder – hergestellt und auch verkauft. Nach dem kitschigen Valley of Love (die Vietnamesen lieben es) ging es am Abend zurück ins Zentrum von Da Lat. Am Abend CDs gebrannt und alle neuen Fotos bei der Post nach Hause geschickt (am 04.01.2008 angekommen).

 

Di, 25.12.2007: Mit einem Minibus ging es von Da Lat (8:00 Uhr morgens) nach Saigon (ungefähr um 16:00 bzw. 17:00 Uhr). Hotelsuche, Zimmer bezogen und anschliessend Umgebung des Packpacker-Viertels Pham Ngu Lao geprüft.

 

Mi, 26.12.2007: Für eine Tour um 6:00 Uhr aufgestanden. Kurz nach 12:00 Uhr erreichten wir Tay Ninh, die Hauptstadt der Cao-Dai-Sekte. Nach der Zeremonie ging es zu den Vietcong-Tunneln von Cu Chi. Es handelte sich höchst wahrscheinlich um die Tunnel bei Ben Dinh. Am Abend Ankunft in Saigon.

 

Do, 27.12.2007: Nachdem ich um 7:30 Uhr aufgestanden war, ging ich zu Fuss von Pham Ngu Lao in Richtung Zentrum Saigons, mit vielen Pausen. Im Hotel Rex pausierte ich auf der Terrassen-Plattform und schaute über die Stadt. Ich ging zum Fluss und stattete dem luxuriösen Renaissance Riverside Hotel einen Besuch ab. In der 21. Etage kann man sich etwas zu Trinken bestellen, am Pool liegen und man hat einen enormen Blick über Saigon (und seine Ruhe). Vorbei am Continental zur Hauptpost und Kathedrale Notre Dame. Den Wiedervereinigungspalast habe ich mir nicht aus der Nähe angesehen, es ging schliesslich zum berühmten Kriegsmuseum. Danach gemütlich durch die Strassen zurück ins Packpacker-Revier.

 

Fr, 28.12.2007: Bis etwa 10:30 Uhr ausgeschlafen. Fotos gespeichert und bei der Hauptpost im Zentrum (die beiden kleinen Poststellen im Touristen-Zentrum sind nicht autorisiert, DVDs zu verschicken) abgeschickt (am 05.01.2008 angekommen). Dann gemütlich aber zielgenau zurück zu Pham Ngu Lao. Dort gemütlich den Rest des Tages verbracht (unter anderem im Bobby Brewers Coffee oben im Kino-Restaurant einen Film geschaut und sich dazu bedienen lassen). Am Abend gepackt und alles für den Abflug vorbereitet.

 

Sa, 29.12.2007: Um 9:00 Uhr aufgestanden, Check-Out und um 11:30 Uhr mit Taxi zum Flughafen. Um 17:00 Uhr Abflug und Ankunft in Singapur um 18:50 (in Singapur ist es aber schon 19:50 Uhr). Am Flughafen ausgeruht, gegessen, eingekauft.

 

So, 30.12.2007: Abflug um ca. 1:00 Uhr morgens in Singapur. Ankunft in der Schweiz: Ca. 6:30 Uhr morgens (der Flug dauerte ca. zwölf Stunden). 

 

 

Hotels:

 

Ich habe nur den Flug im Voraus gebucht, mehr nicht. Man findet ohne Probleme Hotels. Vor allem wenn man einen Reiseführer dabei hat, kann man sich billige Hotels auf eine Liste schreiben und diese einem Taxifahrer unter die Nase halten oder zu Fuss gehen (was ich bevorzuge). Aber auch ohne Hilfsmittel kann man mitten in den Ortszentren ohne Probleme billige Hotels finden. Ob man nun ein gutes oder ein schlechtes Hotel wählt ist letztendlich egal, die Ausstattung ist zum grössten Teil fast immer dieselbe, nur die Qualität ändert sich. In Luxus-Hotels ist der Fernseher z. B. grösser, man hat besseren Empfang und es stehen mehr Sender zur Verfügung als im Billighotel. In einfacheren Unterkünften sind die Kühlschränke ev. nicht so prall gefühlt, es liegen keine Zahnbürsten oder Zahnpasta bereit und statt Klimaanlagen kühlen nur Ventilatoren den Raum.

 

Als ich am Flughafen angekommen bin ging ich an eine Art Informationsschalter und gab dem Mann die Liste mit meinen gesuchten Hotels samt Adressen und Telefonnummern. Er rief sie an und sagte, dass diese keine freien Zimmer mehr hätten. Da ich kein Vietnamesisch kann, wusste ich nicht, was er wirklich gesagt hatte. Vielleicht hatte er nicht einmal das entsprechende Hotel angerufen? Egal, er bot mir einen Preis für eine Taxifahrt zu einem Hotel in der Nähe des Zentrums an, 15 US-Dollar pro Nacht. Wenn es mir nicht gefallen würde, könne ich immer noch selber ein Hotel suchen, meinte er. Ich stieg darauf ein und das Hotel war super. Es war das beste Hotel, welches ich in Vietnam besuchte. Die anderen waren aber nicht schlecht sondern ebenfalls sehr zufriedenstellend. Es handelte sich um mein Hotel in Hanoi (siehe etwas weiter unten die Hotelauflistung).

 

Wenn man mit einem Touristenbus von einem Ort zum anderen fährt, dann werden die Touristen nicht einfach im Zentrum ausgesetzt, sondern es werden immer zuerst einige Hotels angesteuert, die man sich dann anschauen kann. Das tun aber nur wenige. Dennoch weiss ich von zwei Touristinnen, dass sie in Hoi An eines dieser Hotel ansahen und auch buchten, ohne negative Rückmeldung. Wer selber ein Hotel suchen möchte, wird am Ende in der Nähe des Zentrums raus gelassen und macht sich dann auf die Suche nach dem Hotel.

 

Meine besuchten Hotels in der chronologischen Reihenfolge:

 

Ort:

Hotel:

Preis:

Wie gefunden:

Zweiter Besuch?

Ausstattung, gut/schlecht:

Hanoi

Pacific Star Hotel,

32 Cua Nam Str,

Hoan Kiem Dist

15 $

Durch Informationsschalter beim Flughafen von Hanoi

+ Würde das Hotel nochmals wählen

Frühstück inklusive, AC, Fernseher (auch US-Pay-TV), voller Kühlschrank, Sicherheitsbox (war defekt), Fön, Wäschekorb, drei Rechner mit Internet im Essraum, in der Nähe des Bahnhofs, kein Moskitonetz, Buchungen (Ha Long, Ausflug in Umgebung von Hanoi, Zugticket) waren alle in Ordnung

Hue

Phong Nha,

10/10 Nyuyen Tri Phuong St

14 $

Billiges Hotel aus Reiseführer, zwei Briten gingen dort ebenfalls hin

+ Würde das Hotel nochmals wählen

Frühstück inklusive (wird länger angeboten als in Hanoi), ohne Frühstück beträgt der Zimmerpreis für eine Nacht nur 12 $. AC, TV (weniger Sender als in Hanoi), Kühlschrank, Wäscheservice, eigener Balkon, kein Duschvorhang, kein Moskitonetz und von der Lage her mitten im Zentrum. Alles vom Hotel super gebucht: Tour zu den Gräbern usw., DMZ-Tour und Bus nach Hoi An.

Hoi An

Thanh Binh 1,

01 Le Loi Str.

9 $

Wurde mir von zwei Österreichern empfohlen, billiges Hotel aus Reiseführer

+ Würde das Hotel nochmals wählen

Kein Frühstück, AC, TV, Kühlschrank (nicht so voll), Wäscheservice, kein Duschvorhang. Mitten im kleinen Zentrum: ATM, Internet-Kaffee, Digitales Fotolabor und Good Morning Vietnam (italienisches Restaurant) nur ein paar Schritte entfernt. Vom Hotel gebucht und sehr zufrieden: Tour nach My Son und Nachtbus für nach Nha Trang.

Nha Trang

Ha Thu,

64/2 Tran Phu

7 $

Billiges Hotel aus Reiseführer, nachdem bei der ersten Wahl niemand da war

+ Würde das Hotel nochmals wählen

Kein Frühstück, lauter Ventilator, Kühlschrank (aber ausser Betrieb), Wäscheservice, TV mit etwas Rauschen, keine Computer im Hotel. Im Zentrum: Nur über die Strasse und man ist am Strand in der Nähe von zwei guten Essoptionen. ATM, Supermarkt und Restaurants (Good Morning Vietnam) in der Nähe. Durch das Hotel gebucht, alles ging gut: Tour an verschiedene Orte nur mit einem Taxi-Motorrad und Busfahrt nach Da Lat.

Da Lat

Pacific Hotel,

09 Bui Thi Xuan

7 $

Bus setzte alle Touristen dort ab, fuhr aber mit Taxi zu Wunschhotel. Da voll, zurück zu diesem Hotel

- Würde das Hotel nicht nochmals wählen

Kein Frühstück, Restaurant (aber nur mit Frühstücksmenü), kein AC (braucht es in der Nacht nicht), kein Ventilator (braucht es in der Nacht nicht), kein Kühlschrank, kein Safe, keine Badewanne/Duschkabine, Moskitonetz vorhanden, keine Computer im Hotel, dafür Hanh Cafe und vor allem nicht sauber. Aber die gebuchten Dienstleistungen waren gut: Tour an verschiedene Orte von Da Lat sowie Busfahrt nach Saigon. 

Saigon

Phoenix 74 Hotel,

74 Bui Vien St.

Dist 1, HCM City

13 $

Bus setzte uns im Touristenzentrum ab. Gingen zu Madame Cuc. Da voll, zeigte uns eine der Angestellten die Partnerhotels

+ Würde das Hotel nochmals wählen

Frühstück, leiser Ventilator (Klimaanlage teurer), TV, Kühlschrank, kein Safe, kein Fön, Wäscheservice, gratis zwei Computer mit Internetanschluss, gute Dusche, sauber und mitten im Touristenzentrum. ATMs, Supermarkt, Internetkaffees, Cafes, Beizen, Shops und weiters in der Nähe. Auch Good Morning Vietnam sowie ein Cafe-Shop gegenüber mit einem privaten Kinosaal in der oberen Etage. Über das Hotel gebucht und rundum zufrieden: Tour zur Sektenstadt und den Tunnel sowie die Taxifahrt zum Flughafen.

 

 


Bilder:

Ich habe die im Dezember 2004 gekaufte Digitalkamera PowerShot G3 von Canon benutzt. Keine Spiegelreflexkamera, nur 4 Megapixel. Ich hatte meine 2GB-Speicherkarte dabei (dazu zur Sicherheit noch zwei weitere Speicherkarten mit nur 32 und 128MB).

Videos wurden mit der Sony Cyber Shot DSC-W90 aufgenommen. Uneingeschränktes Filmen in TV-Bildschirmgrösse und guter Qualität ist möglich. Hierfür hatte ich mir eine 4GB-Speicherkarte gekauft (und eine 2GB-Speicherkarte hatte ich als Sicherung mit dabei).

Um die grosse Anzahl Fotos im Urlaub speichern zu können, nahm ich den JOBO Giga Mini 20GB mit, der jedoch nicht funktionierte. Zur Absicherung musste ich mich also auf andere Wege konzentrieren. Dreimal liess ich in Vietnam DVDs und CDs von meinen Fotos und Videos brennen, um sie dann nach Hause zu schicken und ebenfalls liess ich die Daten auf meinem 4GB-USB-Stick speichern. Auf der 2GB-Speicherkarte der Kamera haben 1735 Fotos Platz, ich habe 1829 Fotos gemacht (die 1749 und die 80 gelöschten am Rechner), wobei ich aber einige Bilder schon zuvor direkt via Kamera gelöscht habe. Die Speicherkarte alleine hätte also nicht ausgereicht.

Anzahl Bilder: 1749

Bilder gelöscht am PC: 80

Anzahl Videos ursprünglich: 150

Anzahl Videos: 124

261 ausgewählte Bilder der Reise in chronologischer Reihenfolge:

Hanoi am Ankunftstag.

Nachdem Foto habe ich überteuerte Bananen gekauft.

Den Ngoc Son (Jadeberg-Tempel).

Brücke zum Tempel.

Blick auf den Hoan Kiem See.

Tag 2: Ankunft bei der Ha Long Bucht.

Grosses Schiff nur für drei Touristen!

Mein Zimmer.

Sehr schönes Bad.

Aufenthaltsraum.

Gutes Essen, super Bedienung.

Ausfahrt.

Pause bei der Insel Ti Top.

Von der Insel Ti Top aus gesehen.

Trotz Sonnenschein bestand keine Sonnenbrandgefahr.

Die beiden 28-jährigen Irländerinnen waren ebenfalls an Bord.

Am Strand. Man hätte auch baden können.

Tag 3: Wieder schönes Wetter.

Besuch der Höhlen (Hang Sung Sot-Insel).

Rechts ist eine Form zu sehen, die an ein männliches Körperteil erinnert.

Oben könnt man glatt einem Totenkopf in die Augen sehen.

Ein Herz.

In der Regenzeit läuft hier Wasser hinab. Deutlich zu sehen sind die Spuren.

Da sitzt doch jemand!

Unser Reiseführer vor Ort. Netter Kerl, hat alles gut erklärt.

Tag 4: Fahrt zur Pagode Chua But Thap in der Umgebung von Hanoi.

Sie wollten unbedingt fotografiert werden (vor allem der ganz links).

Nach eineinhalb Stunden Fahrt erreichten wir die Pagode Chua But Thap.

Der tausendarmige Quan Am.

An dieser Figur erkennt man gut das Swastika-Symbol.

Im Buddhismus gilt das Swastika als eines der acht Glückszeichen.

Der junge Taxi-Fahrer & seine Freundin (?) spendierten mir Drink und Snack. Der Bird's Nest Drink war kühl und enthielt Stücke.

Tag 5: Leider konnte man das Ho-Chi-Minh-Mausoleum nicht betreten (freitags geschlossen).

Dafür besuchte ich den Park des Gouverneurpalastes.

Per Zufall fand ich dort auch gleich den Chua Mot Cot (Ein-Pfahl-Pagode).

In der Nähe des Ho Tay (Westsee) fand ich mit Hilfe einer Flugzeug-Zeichnung das Wrack des B 52 Bombers.

Nach der langen Suche hätte ich etwas mehr erwartet.

Wunderbar zum Ausruhen: Der Literaturtempel.

Tag 6: Mit dem Nachtzug nach Hue und gleich an dieser Tour teilgenommen. Hitler hat das Symbol gestohlen, erklärte der Reiseführer.

All diese bunten "Dinger" werden...

...von dieser jungen Frau hergestellt. Tausende pro Tag.

Das Tu Duc-Grab ist umgeben von einem gigantischen Areal.

Die Treppen hoch zum Grab von Khai Dinh.

Das Swastika ist in Asien generell sehr verbreitet.

Auch hier findet sich das "Hakenkreuz".

Grab von Minh Mang.

In der Thien Mu Pagode steht der Wagen des Mönches Thich Quang Duc, der sich im Krieg in Saigon am 11. Juni 1963 aus Protest verbrannte.

Jahrelang müssen diese Kinder in dieser Pagode leben, um ein echter Mönch zu werden.

Tag 7: DMZ-Tour. Diesen Berg nannte man Rockpile, da er US-Truppen als Basis diente.

Die grosse Dak Rong Brücke ist auch einen Besuch Wert.

Stahlbau wird wirklich überall identisch ausgeführt.

Das Nha Bao Tang Kriegsmuseum. Helikopter, Artelerie, Panzer und anderes wird ausgestellt.

Ehemalige Grenze zwischen Nord- und Südvietnam bei der Hien Luong Brücke über den Ben Hai-Fluss.

Am Ende besuchten wir die Vietcong-Tunnel Vinh Moc. Man musste gebückt gehen, es war aber beleuchtet.

Die Tunnel liegen am Meer.

Tag 8: Ankunft in Hoi An. Typischer Reglement-Text, der in jedem Hotel zu finden ist.

Tag 9: Erster Regen (nur kurz und schwach). Ausflug zur Tempelstadt My Son.

Regentropfen an Halmen und Spinnennetzen bieten gute Motive.

Auch hier wusste man früher (wie auch bei Stonehenge), dass man mit dem Nockensystem stabiler bauen konnte.

Im Krieg wurden viele der Bauten beschädigt oder ganz zerstört.

Es ging via Boot zurück zu Hoi An. Doch zuerst ein Besuch auf der Insel Cam Nam. Einige Wochen zuvor wurde die Insel überschwemmt.

Es ist erstaunlich, wie gut Schulkinder Englisch sprechen.

Markt in Hoi An. Zum Einkaufen der ideale Ort.

Vietnamesischer Kornkreis-Bericht.

Hoi An hat nicht viel zu bieten. Hier die japanische Brücke.

Tag 10: Nach einem Erholungstag ging es am Abend mit dem Nachtbus weiter.

Tag 11: Ankunft sehr früh in Nha Trang.

Zum Glück hält sich die Anzahl der Badetouristen sehr in Grenzen. Von einem Mallorca oder Phuket kann keine Rede sein.

Im Verlauf des Tages kam die Sonne mehr und mehr zum Vorschein.

Ich habe mir einen leiden Sonnenbrand zugezogen.

Tag 12: Etwas länger geschlafen und dan