Zweiwöchig geführte Rundreise durch Namibia im Dezember 2006
Vom 17. Dezember 2006 bis am 1. Januar 2007.
Kurzbeschreibung:
Reiseinformationen: http://www.drifters.com/index.asp?pgid=12 (verlinkt am 10.02.2007).
Kommt noch
Bilder:
Ich habe die im Dezember 2004 gekaufte Digitalkamera PowerShot G3 von Canon benutzt. Keine Spiegelreflexkamera, nur 4 Megapixel. Ich hatte neben der 32MB und der 128MB-Speicherkarte auch eine grosse 2GB-Speicherkarte dabei (sie hat ausgereicht). Um die grosse Anzahl Fotos und Videos (gemacht mit der Videofunktion) im Urlaub zur Absicherung ein zweites Mal speichern zu können, benutzte ich den JOBO Giga Mini 20GB. Diesen konnte ich nach und vor der Rundreise an den Rechnern der Internetkaffees anschliessen (USB), jedoch erlaubte die langsame Geschwindigkeit des Internets kein Hochladen der Bilder um sie beispielsweise nach Hause zu schicken.
Anzahl Bilder: 1332
Anzahl Videos: 47
267 ausgewählte Bilder der Reise in chronologischer Reihenfolge:
Videos:
Von Windhoek zur Namib-Wüste
Es war eine lange Fahrt durch die Einöde. Wenn man Pausen machte, waren immer gleich einige Kinder gekommen, doch wir gaben ihnen nichts zu essen oder zu trinken. Die verschiedenen Berge gaben gute Motive ab und am Ende erreichten wir ein Privat-Lager in der steinigen Namib-Wüste.
Erkundung Namib-Wüste bei Tag
Nachdem wir das private Grundstück in der Namib-Wüste erreicht hatten, kam am nächsten Tag der Besitzer zur Gruppe und fuhr uns mit dem Wagen durch das Gelände. Er informierte uns über die Gesteine, die Pflanzen- und Tierwelt und weiteres. Wir sahen auch Tiere, aber jeweils sehr weit weg. Am Nachmittag hatten wir "frei". Ich ging zur Wasserstelle für die Tiere.
Erkundung Namib-Wüste bei Nacht
Die Tiere waren auch dieses mal weit weg, jedoch zahlreicher vorhanden als am Tag. Fotos konnte ich praktisch keine machen, da musste ich halt die Videofunktion aktivieren.
Sossusvlei
Am dritten Tag fuhren wir früh am Morgen zu den Sossusvlei-Dünen, den angeblich grössten Sterndünen der Welt. Nachdem wir mit kleineren Wagen weiter in die Wüste gefahren waren, gingen wir zu Fuss zum Dead Vlei (Salz-Ton-Pfanne). Dann ging es zurück zu den Wagen und wir besuchten die "Düne 45". Als wir die Wüste schliesslich verliessen, hielten wir noch kurz bei den Fairy Circles (Feenkreisen) an.
Hafenstadt Swakopmund
Wir blieben zwei Tage dort, in einer modernen Unterkunft. Am ersten Tag richteten wir uns ein, sahen die Stadt an, gingen kurz in ein Internet-Cafe (langsame Verbindung) und am Abend nach einigen Spielchen (im Video ist unser Guide zu sehen) noch weg. Am zweiten Tag waren Aktivitäten angesagt, wie z. B. Squad Biking. Leider gibt es davon kein Video.
Cape Cross & Spitzkoppe
Wir verliessen Swakopmund und fuhren zu Cape Cross. Dort befanden sich leider nicht mehr so viele Tiere wie sonst, da sie fast keinen Fisch mehr finden. Es lagen auch viele tote Tiere dort. Gestunken hat es! Dann ging es wieder ins wärmere (~40°) Landesinnere (an der Künste war es "nur" zwischen ~25° und ~30° Grad warm) zu den Spitzkoppe-Gebirgen. Von nun an hatten wir bei den Lagern immer andere Touristengruppen als Nachbarn.
In den Norden: Palmwag & Epupa-Fälle
Nach einer Nacht im Spitzkoppe-Gebirge fuhren wir in den Norden. Die Gegend wurde grüner, das Klima feuchter. Wir erreichten schlussendlich Palmwag und übernachteten in einem schönen Resort. Am Tag darauf fuhren wir bis zu Angola's Grenze zu den Epupa-Fällen (und hier herrschte Moskito-Gefahr). Aber wir sahen dort nicht einen einzigen Moskito!
Besuch Himba-Dorf
Wir besuchten ein Himba-Dorf in der Nähe der Epupa-Fälle. Ein moderner Himba-Mann hat uns geführt und wir haben den Menschen im Dorf auch Dinge wie Mehl, Kochöl usw. mitgebracht. Der Besuch war sehr interessant. Die Himbas schlagen sich aus Tradition die unteren vier Schneidezähne aus, die Frauen dürfen sich ein Leben lang nicht waschen, dafür reiben sie sich mit einer rötlich aussehenden Paste (Fett, Erde) ein. Das macht die Haut rein, reinigt sie, schützt auch vor Moskitos und der Sonne. Ein junges Mädchen war sogar schon verheiratet. Sogar einen Albino-Himba haben wir gesehen. Ein Deutscher hat sogar eine Himba-Frau aus dem Dorf geheiratet und lebt nun dort mit ihr. Aber noch nicht im Dorf, sondern etwas abgelegen (er muss noch die Sprache lernen).
Im Etosha-Nationalpark
Die letzten beiden Tage vor der Rückfahrt nach Windhoek verbrachten wir im Etosha-Nationalpark. Wir sahen leider keine Büffel und Leoparden. Dafür Löwen. Sie waren aber auch weit weg. Am Ankunftstag regnete es etwas, wir assen im Restaurant. Am zweiten Tag beobachteten wir Tiere.